Stiftung

Historie

Giorgio Pirazzi war ein erfolgreicher Saitenmacher. In Rom, Neapel und Padua besaß er bereits Niederlassungen, als befreundete Familien aus seiner Heimat am Lago Maggiore sein Interesse an Frankfurt am Main weckten. 1798 gründete er schließlich im benachbarten Offenbach am Main die heutige PIRASTRO GmbH. Mittlerweile wird das weltweit tätige Unternehmen für die Herstellung von Saiten und Kolophonium in der 6. Generation von Annette und Hennig Müller-Zierach geführt.

Ende des 19. Jahrhunderts hatte Gustav Pirazzi, der Enkel des Gründers, seinen Freund Theodor Strobel als Teilhaber in das Unternehmen aufgenommen und den Firmennamen geändert. Aus den jeweils ersten vier Buchstaben ihrer Nachnamen entstand der noch heute gültige Firmenname PIRASTRO.

100 Jahre später, am 21. Juli 1991 gründete Ella Pirazzi die Peter-Pirazzi-Stiftung in Gedenken an ihren früh verstorbenen Adoptivsohn Peter. 

Zweck der Stiftung

Fördermaßnahmen der Peter-Pirazzi-Stiftung richten sich an junge Menschen, die sich dem Saiteninstrument in Ausbildung, Lehre oder Studium widmen. Laut Stifterin sollen nachhaltige Bildungsprojekte zum Spiel auf klassischen Saiteninstrumenten, begabte junge Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Geigenbauschule in Mittenwald sowie Studierende an deutschen Hochschulen für Musik unterstützt werden.

Dieser weitgefasste Stiftungszweck ermöglicht Fördermaßnahmen

  • in Form von Stipendien (gemäß § 53 Nr. 2 AO) für besonders begabte und förderungswürdige Schülerinnen/Schüler der Staatlichen Geigenbauschule in Mittenwald oder für Studierende der deutschen Hochschulen für Musik. 
  • als Sponsor zum Erhalt der Musikkultur in Deutschland (gemäß § 52 Nr. 5 AO), die der Förderung des Spielens auf Saiteninstrumenten oder der Förderung des deutschen Saiteninstrumenten-Handwerks dienen.

Spenden-Konto

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